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Überfischung der Meere - Es geht uns alle an!

Obwohl ich leidenschaftlicher Angler bin, bin ich mir den Konsequenzen natürlich bewusst. Als einfacher Hobbyangler ist der Eingriff, den man auf das Ökosystem hat, natürlich nicht so riesig wie das der industriellen Fischerei, aber dennoch muss man sich auch als Hobbyangler der Problematik bewusst sein.

In letzter Zeit gibt es immer wieder neue Schlagzeilen, die die Überfischung der Nordsee und anderer Meere betreffen. Natürlich nimmt mich das mit, denn trotz Angelleidenschaft bin ich auch ein großer Tauchfan und es ist eine Schande, dass der Mensch diese schönen Lebensräume zerstört ohne über die Konsequenzen nachzudenken. Denn genau das tun die meisten Industriefischereien nicht. Doch was kann man als Privatperson tun, um gegen diese Ausbeutung der Meere vorzugehen? Am einfachsten ist es sicherlich auf Fisch ganz zu verzichten und somit direkt gegen die Überfischung zu protestieren. Je weniger Menschen Seefisch nachfragen, desto weniger wird dieser gefangen und verkauft. Das Problem ist bei der Industriefischerei vor allem aber auch der Beifang, d.h. all die Fische und Meerestiere, auf die man es gar nicht abgesehen hat, werden in den Netzen gefangen und tot zurück geworfen ins Meer. Viele Wale und Delfine oder vom Aussterben bedrohte Fische haben so bereits ihr Leben geben müssen.

Da Fisch aber gesund ist, sollte man vielleicht doch Alternativen in Erwägung ziehen. Es gibt unzählige heimische Fischarten, die lecker schmecken und nicht vom Aussterben bedroht sind. Man sollte sich bei seinem Fischhändler erkundigen, welche Sorte er empfehlen kann. Es muss nun mal nicht immer Seelachs oder Thunfisch sein. Ein bisschen mehr Umweltbewusstsein schadet niemandem!

 

Über diese Seite

Diese Seite widmet sich dem für viele Menschen schönsten Thema der Welt – dem Angelsport. Ich selbst bin seit über 30 Jahren ein leidenschaftlicher Angler und konnte in diesen Jahren zahlreiche Erfahrungen sammeln, die ich unter anderem mit den jüngeren Mitgliedern in meinem Angelverein teile.

Aufgrund der großartigen technologischen Möglichkeiten, die uns inzwischen zur Verfügung stehe, habe ich beschlossen, diese Seite zu starten und mein Wissen über den Angelsport auch mit den Leuten im Internet zu teilen.

Seit wann angeln die Menschen?

Laut Wikipedia wurden bereits vor ca. 10.000 – 20.000 Jahren der erste Angelhaken von Menschenhand hergestellt (aus einer Meeresschnecke). Hinweise auf menschlichen Fischfang reichen bis zu 40.000 Jahre in die Vergangenheit zurück. Seit es also Menschen gibt, gibt es auch Angeln und Fischfang.

Seit jeher lebt unsere Kultur also von dieser Sache und sie hat uns, diese Meinung vertrete ich, sehr stark geprägt. Ich denke, dass unsere Welt ohne den Fischfang heute eine völlig andere wäre. Gerade in der Vorzeit war das Angeln für Menschen überlebenswichtig.

Dies gilt noch immer für Menschen in den Entwicklungsländern. In westlichen Zivilisationen hingegen wird das Angeln im privaten Bereich eigentlich „nur“ noch als Hobby betrieben.

Warum ist das Angeln so beliebt?

Angeln ist wie Yoga für Männer (wobei auch Frauen immer mehr die Freuden des Angelsports für sich entdecken). Beim Angeln findet der Mann Ruhe, Entspannung und Entschleunigung.

Er findet sich wieder in der freien Natur und kann Kraft tanken für die Schwierigkeiten des Lebens. Das geduldige Warten am Ufer bis der erste Fisch beißt, die volle Konzentration auf den einen Moment, in dem es darauf ankommt, präsent zu sein – ich denke dies sind einige der Gründe, weshalb das Angeln auf viele Menschen eine so unglaublich große Faszination ausübt.



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